Welchen Drohnenführerschein brauche ich 2026? A1/A3, A2, STS und typische DJI Modelle verständlich erklärt
- SaarDrones

- 15. Apr.
- 9 Min. Lesezeit
Wer eine Drohne fliegen will, braucht den richtigen Nachweis
Seit die EU Drohnenverordnung gilt, kommen bei fast jeder Drohne dieselben Fragen auf: Reicht A1/A3? Brauche ich das Fernpilotenzeugnis A2? Und was hat es mit STS auf sich? Die Antwort hängt nicht vom Kaufpreis ab und auch nicht allein vom Gewicht. Entscheidend ist die Kombination aus Drohnenklasse, Einsatzumgebung und Abstand zu unbeteiligten Personen.
Dieser Beitrag ordnet die aktuelle Lage für 2026 ein. Statt juristischer Nebeltexte oder veralteter Übergangsfristen gibt es hier eine nachvollziehbare Entscheidungshilfe mit Praxisbeispielen für gängige DJI Modelle.
Dieser Artikel bezieht sich auf die offene und die spezielle Kategorie nach der EU Verordnung 2019/947 in Verbindung mit 2019/945. Maßgeblich sind die jeweils geltenden Fassungen, die EASA in den Easy Access Rules konsolidiert darstellt. Die nationale Umsetzung in Deutschland erfolgt über das LBA. Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
Kurzübersicht: Welchen Nachweis brauchst du?
Die meisten Drohnenpiloten in Deutschland bewegen sich in der offenen Kategorie. Dort gibt es zwei Qualifikationsstufen und eine nachvollziehbare Logik:
EU Kompetenznachweis A1/A3 wird fällig, sobald deine Drohne 250 Gramm oder mehr wiegt oder eine Klassenkennzeichnung ab C1 trägt. Das betrifft die Mehrheit der aktuell erhältlichen Modelle. Der Kompetenznachweis ist zugleich Voraussetzung für alle weiteren Qualifikationen.
EU Fernpilotenzeugnis A2 kommt hinzu, wenn du eine C2 Drohne in der Unterkategorie A2 einsetzen willst. Der entscheidende Punkt bei A2 ist der reduzierte Mindestabstand zu unbeteiligten Personen. A2 baut auf A1/A3 auf.
STS Qualifikation wird nötig, wenn dein Einsatz die Grenzen der offenen Kategorie überschreitet. Dann befindest du dich in der speziellen Kategorie und brauchst je nach Szenario eine STS Erklärung oder eine Betriebsgenehmigung auf Basis einer Risikobewertung.
Drohnen unter 250 Gramm mit Klassenkennzeichnung C0 erfordern in der Regel keinen Kompetenznachweis. Sobald die Drohne aber eine Kamera oder Sensorik zur Datenerfassung hat, ist die Betreiberregistrierung trotzdem Pflicht.
EU Kompetenznachweis und Fernpilotenzeugnis: Was unterscheidet die beiden?
Die Begriffe werden im Alltag oft durcheinander geworfen. Tatsächlich stehen dahinter zwei getrennte Nachweise mit unterschiedlichem Umfang und Zweck.
Der EU Kompetenznachweis A1/A3 deckt die Grundlagen ab: Luftrecht, Luftraumstruktur, Meteorologie, Betriebsverfahren, Datenschutz und Flugsicherheit. In Deutschland wird die Prüfung beim LBA abgelegt. Sie besteht aus 40 Multiple Choice Fragen, die Bestehensgrenze liegt bei 75 Prozent. Der Nachweis kann vollständig online erworben werden.
Das EU Fernpilotenzeugnis A2 geht einen Schritt weiter. Es berechtigt zum Betrieb in der Unterkategorie A2, in der du mit einer C2 Drohne deutlich näher an unbeteiligte Personen heranfliegen darfst als in A3. Voraussetzung ist ein gültiger A1/A3 Kompetenznachweis. Dazu kommt ein praktisches Selbsttraining, in dem du dich nachweislich mit Flugmanövern und Betriebsabläufen vertraut gemacht hast, und anschließend eine zusätzliche Theorieprüfung mit 30 Fragen. Die Prüfungsinhalte umfassen unter anderem Meteorologie, Flugleistung und betriebliche Risikominderung.
A1/A3 bildet also die Basis. Das Fernpilotenzeugnis A2 erweitert den Handlungsspielraum in der offenen Kategorie, sofern Drohnenklasse und Einsatz dazu passen.
Welcher Drohnenführerschein passt zu welcher Drohne?
Welchen Nachweis du brauchst, hängt in erster Linie von der Klassenkennzeichnung deiner Drohne und von der Unterkategorie ab, in der du fliegen willst. Die folgenden DJI Modelle dienen dabei nur als Orientierung. Die tatsächliche Klassenkennzeichnung hängt immer vom konkreten Gerät, der Produktversion, der Firmware und gegebenenfalls von einem Konformitätsnachweis des Herstellers ab. Prüfe im Zweifelsfall die Angaben auf dem Gerät selbst oder die aktuellen Herstellerinformationen.
Drohnen unter 250 Gramm, typischerweise Klasse C0
Beispiele zur Orientierung: DJI Mini 4 Pro, DJI Mini 3 Pro, DJI Mini 3
Modelle in dieser Gewichtsklasse werden in der Regel der Klasse C0 zugeordnet und dürfen in der Unterkategorie A1 betrieben werden. Ein Kompetenznachweis ist für C0 nicht vorgeschrieben. Unbeteiligte Personen dürfen überflogen werden, wobei der Überflug so kurz wie möglich zu halten ist. Die Betreiberregistrierung bleibt Pflicht, sobald die Drohne eine Kamera hat.
Drohnen bis 900 Gramm, typischerweise Klasse C1
Beispiele zur Orientierung: DJI Air 3, DJI Mavic 3 Classic, DJI Mavic 3 Pro
C1 Drohnen werden in der offenen Kategorie in der Regel in A1 betrieben. Auch hier dürfen unbeteiligte Personen überflogen werden, allerdings nur, wenn der Überflug nicht absichtlich ist und so kurz wie möglich gehalten wird. Für den Betrieb mit C1 brauchst du den EU Kompetenznachweis A1/A3. Für die Unterkategorie A2 ist C2 die relevante Klasse.
Drohnen bis 4 Kilogramm, Klasse C2
C2 Drohnen sind die einzige Klasse, für die A2 in der offenen Kategorie greift. In A2 darfst du bis auf 30 Meter an unbeteiligte Personen heranfliegen, im Langsamflugmodus sogar auf 5 Meter. Als Grundregel soll der seitliche Abstand zu unbeteiligten Personen mindestens der aktuellen Flughöhe entsprechen. Unterschritten werden darf die Schwelle von 30 Metern nur dann, wenn die Low Speed Funktion aktiv ist und der Abstand auf 5 Meter reduziert werden darf. Dafür brauchst du sowohl den EU Kompetenznachweis A1/A3 als auch das Fernpilotenzeugnis A2. Ohne A2 darf eine C2 Drohne nur in A3 geflogen werden, also mit großem Abstand zu Personen und besiedelten Gebieten.
Drohnen ohne Klassenkennzeichnung
Drohnen, die vor dem 1. Januar 2024 in Verkehr gebracht wurden und keine C Klasse tragen, dürfen in der offenen Kategorie weiterhin betrieben werden. Allerdings nur noch eingeschränkt: Unter 250 Gramm in A1, unter 25 Kilogramm in A3. Die frühere Übergangsregel, nach der bestimmte Bestandsdrohnen auch in A2 geflogen werden durften, ist zum 1. Januar 2024 ausgelaufen.

Wann ist das Fernpilotenzeugnis A2 tatsächlich nötig?
Die Frage nach A2 kommt oft. Und sie lässt sich in den meisten Fällen recht klar beantworten.
A2 brauchst du, wenn du eine C2 Drohne in besiedelten Gebieten einsetzen willst und dabei den Mindestabstand zu unbeteiligten Personen auf 30 Meter (beziehungsweise 5 Meter im Langsamflugmodus) reduzieren musst. Genau darum geht es bei A2: um den Abstand zu Personen, nicht um den Abstand zu Gebäuden oder Gebieten.
Du brauchst A2 nicht, wenn du ausschließlich mit C0 oder C1 Drohnen in A1 fliegst. Auch nicht, wenn du deine Drohne ohnehin nur in A3 betreibst, also mit ausreichend Abstand zu unbeteiligten Personen und abseits von Wohn, Gewerbe, Industrie und Erholungsgebieten.
In der Praxis heißt das: Wer privat mit einer DJI Mini unterwegs ist, braucht je nach konkreter Kennzeichnung oft keinen Kompetenznachweis. Bei einer Air Serie reicht in der Regel A1/A3 aus, solange der Betrieb in A1 erfolgt. A2 wird vor allem dann relevant, wenn professionelle Einsätze mit einer C2 Drohne in besiedelten Gebieten geplant sind und der Abstand zu unbeteiligten Personen entsprechend reduziert werden soll.
Wer eine Bestandsdrohne ohne C Klasse fliegt und trotzdem näher an Personen heranfliegen muss, kommt über A2 allein allerdings nicht weiter. In diesem Fall braucht es entweder eine Drohne mit passender Klassenkennzeichnung oder den Weg über die spezielle Kategorie.
Ab wann greift die spezielle Kategorie?
Die offene Kategorie hat feste Grenzen. Sobald einer der folgenden Punkte zutrifft, bist du in der speziellen Kategorie: Flüge höher als 120 Meter über Grund, Flüge außerhalb der direkten Sichtweite (BVLOS), Transport gefährlicher Güter, Überflug von Menschenansammlungen mit einer Drohne, die dafür nicht zugelassen ist, oder Einsatzszenarien, die sich keiner der drei Unterkategorien A1, A2 oder A3 zuordnen lassen.
In der speziellen Kategorie gibt es zwei gängige Wege:
STS (Standard Szenarien): Wenn der Einsatz exakt in eines der definierten Szenarien STS 01 oder STS 02 passt, kann der Betreiber eine Erklärung abgeben. STS 01 gilt für Flüge in Sichtweite in besiedelten Gebieten. STS 02 ermöglicht Flüge außerhalb der Sichtweite in dünn besiedelten Gebieten. Für STS ist eine eigene theoretische und praktische Qualifikation erforderlich.
SORA (Specific Operations Risk Assessment): Wenn kein Standardszenario passt, ist eine individuelle Risikobewertung nach SORA nötig, auf deren Basis eine Betriebsgenehmigung bei der zuständigen Behörde beantragt wird. EASA hat die SORA Methodik in den letzten Jahren weiterentwickelt. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen AMC und GM zur Verordnung 2019/947, die in den Easy Access Rules abrufbar sind.
Ein häufiges Missverständnis: STS ist nicht einfach die nächste Stufe nach A2. Es handelt sich um einen eigenständigen Qualifikationsweg für die spezielle Kategorie mit eigenen Anforderungen an Theorie und Praxis.

So läuft der Erwerb in der Praxis
EU Kompetenznachweis A1/A3
Du registrierst dich beim LBA, arbeitest das Online Lernmaterial durch und legst die Prüfung ab. 40 Fragen, Bestehensgrenze 75 Prozent, alles online. Nach bestandener Prüfung steht der Nachweis als PDF zum Download bereit. Die Gebühr liegt derzeit bei 25 Euro.
EU Fernpilotenzeugnis A2
A2 setzt einen gültigen A1/A3 Kompetenznachweis voraus. Danach folgt ein praktisches Selbsttraining, bei dem du schriftlich bestätigst, dich eigenständig mit den relevanten Flugmanövern und Betriebssituationen auseinandergesetzt zu haben. Anschließend legst du die zusätzliche Theorieprüfung mit 30 Fragen ab. Das kann bei einer vom LBA anerkannten Stelle erfolgen. Die Kosten hängen vom Anbieter ab. Für Vorbereitungskurs und Prüfung zusammen sind Beträge im Bereich von 100 bis 300 Euro üblich.
STS Qualifikation
STS baut auf A1/A3 und A2 auf. Zum Theoriekurs, der die Besonderheiten der Standardszenarien behandelt, kommt ein praktisches Training mit Flugfertigkeiten, Notfallverfahren und Übungen ohne GNSS Unterstützung. Die Gesamtkosten für Theorie und Praxis bewegen sich in der Regel im vierstelligen Bereich, je nach Kursanbieter und Umfang der Praxisanteile.
Kosten, Gültigkeit und Erneuerung
Was kostet der Drohnenführerschein?
Die LBA Gebühr für den A1/A3 Kompetenznachweis liegt derzeit bei 25 Euro. Für das Fernpilotenzeugnis A2 inklusive Vorbereitung und Prüfung sind je nach Anbieter 100 bis 300 Euro realistisch. STS Qualifikationen mit Theorie und Praxistraining kosten deutlich mehr, typischerweise zwischen 500 und 1200 Euro. Alle Angaben sind Richtwerte, die je nach Kursformat und Anbieter schwanken können.
Wie lange gilt der Nachweis?
Sowohl der EU Kompetenznachweis A1/A3 als auch das Fernpilotenzeugnis A2 haben eine Gültigkeit von fünf Jahren ab Ausstellungsdatum. Danach ist eine Erneuerung nötig. Wie diese im Detail abläuft, ob als vereinfachte Prüfung oder in einem anderen Format, richtet sich nach den zu diesem Zeitpunkt geltenden Vorgaben der zuständigen Stelle. Es empfiehlt sich, rechtzeitig vor Ablauf die aktuellen Anforderungen beim LBA zu prüfen.
Mitführungspflicht
Beim Drohnenflug müssen die Nachweise mitgeführt werden. Als PDF auf dem Smartphone oder als Ausdruck, der QR Code muss in jedem Fall lesbar sein. Ein gültiger Lichtbildausweis gehört ebenfalls dazu.
Typische Missverständnisse beim Drohnenführerschein
Unter 250 Gramm heißt nicht ohne Regeln
Auch Drohnen unter 250 Gramm unterliegen den allgemeinen Betriebsregeln. Die maximale Flughöhe von 120 Metern gilt, Flugverbotszonen sind einzuhalten, Sichtflug ist Pflicht, und bei kameraausgestatteten Modellen muss die Betreiberregistrierung vorliegen. C0 befreit vom Kompetenznachweis, nicht vom Regelwerk.
A2 erlaubt nicht alles
Das Fernpilotenzeugnis A2 wird gern als großer Drohnenführerschein bezeichnet. Das weckt die Erwartung, damit sei praktisch jeder Einsatz abgedeckt. Tatsächlich erweitert A2 nur den Handlungsspielraum für C2 Drohnen innerhalb der offenen Kategorie. Für Einsätze in der speziellen Kategorie reicht es nicht.
STS und A2 sind nicht austauschbar
A2 gehört zur offenen Kategorie. STS gehört zur speziellen Kategorie. Beide haben eigene Voraussetzungen und eigene Prüfungen. Wer STS braucht, muss A2 in der Regel vorher haben. Aber A2 allein ersetzt STS nicht.
Bestandsdrohnen nicht mehr in A2
Die Übergangsregel für Bestandsdrohnen ohne C Klasse in A2 ist zum 1. Januar 2024 ausgelaufen. Wer mit einer solchen Drohne in besiedelten Gebieten näher an Personen heranfliegen muss, braucht entweder ein Modell mit passender Klassenkennzeichnung oder eine Lösung über die spezielle Kategorie.
Häufige Fragen zum Drohnenführerschein 2026
Welchen Nachweis brauche ich für eine DJI Mini 4 Pro?
Die DJI Mini 4 Pro liegt unter 250 Gramm und wird in der Regel der Klasse C0 zugeordnet. Für C0 ist kein Kompetenznachweis vorgeschrieben. Die Betreiberregistrierung ist wegen der Kamera aber trotzdem erforderlich. Ob das konkrete Gerät tatsächlich C0 trägt, lässt sich an der Kennzeichnung auf der Drohne oder über die Herstellerangaben prüfen.
Was kostet der EU Kompetenznachweis A1/A3?
Die Prüfungsgebühr beim LBA beträgt 25 Euro. Die Prüfung lässt sich online ablegen. Ein kostenpflichtiger Vorbereitungskurs kann helfen, ist aber nicht zwingend vorgeschrieben.
Wie viel Zeit sollte ich für A1/A3 einplanen?
Die Prüfung selbst umfasst 40 Fragen. Für die Vorbereitung rechnen die meisten Piloten mit einigen Stunden. Wer Vorkenntnisse mitbringt, schafft Vorbereitung und Prüfung oft an einem Tag.
Brauche ich für die DJI Air 3 das Fernpilotenzeugnis A2?
In den meisten Fällen nicht. Die DJI Air 3 wird typischerweise als C1 Drohne eingestuft und in A1 betrieben. Dafür genügt der EU Kompetenznachweis A1/A3. A2 wäre nur bei einer C2 Drohne und dem Betrieb in A2 erforderlich.
Was genau unterscheidet A1/A3 von A2?
A1/A3 ist der Einstiegsnachweis für die offene Kategorie. A2 baut darauf auf und erlaubt es, mit C2 Drohnen näher an unbeteiligte Personen heranzufliegen. A2 erfordert eine zusätzliche Theorieprüfung und ein praktisches Selbsttraining.
Wann ist STS nötig?
Wenn dein Einsatz die Grenzen der offenen Kategorie überschreitet. Typische Fälle: Flug außerhalb der Sichtweite, Flüge über 120 Meter Höhe, Einsätze in besiedelten Gebieten mit erhöhtem Risiko oder Szenarien, die sich nicht in A1, A2 oder A3 einordnen lassen.
Wie lange ist der Drohnenführerschein gültig?
A1/A3 und A2 gelten jeweils fünf Jahre ab Ausstellung. Wie die Erneuerung nach Ablauf genau abläuft, richtet sich nach den dann geltenden Vorgaben der zuständigen Stelle.
Kann ich meine alte Drohne ohne C Klasse 2026 noch fliegen?
Ja, sofern sie vor dem 1. Januar 2024 in Verkehr gebracht wurde. In der offenen Kategorie allerdings nur noch in A1 (unter 250 Gramm) oder in A3 (unter 25 Kilogramm). Der Betrieb in A2 ist ohne Klassenkennzeichnung nicht mehr vorgesehen.
Welche Strafen drohen ohne gültigen Nachweis?
Wer ohne den erforderlichen Nachweis fliegt, riskiert je nach Verstoß ein Bußgeld. Wie hoch dieses ausfällt, hängt vom konkreten Einzelfall und von der Art des Verstoßes ab.
Muss ich mich als Betreiber registrieren?
Ja. Die Registrierung beim LBA ist Pflicht, sobald deine Drohne eine Kamera oder andere Sensorik zur Datenerfassung hat oder 250 Gramm oder mehr wiegt. Die Registrierung muss vor dem ersten Flug erfolgen.
Den passenden Drohnenführerschein machen
Wer bis hierhin gelesen hat, weiß in der Regel, welchen Nachweis er braucht. Der nächste Schritt ist der passende Kurs.
Auf unserer Kursseite findest du Online Kurse für den EU Kompetenznachweis A1/A3 und das Fernpilotenzeugnis A2, STS Theorie und Praxistraining sowie Unterstützung für Unternehmen, die ihre Drohnenpiloten strukturiert qualifizieren wollen.
Wer unsicher ist, welcher Kurs zum eigenen Einsatzprofil passt, kann sich vorab beraten lassen.
Anmerkung: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar.




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