Drohneninspektion

an

Windkraftanlagen

Inspektion von Windkraftanlagen mittels Drohne

Inspektion Windkraftanlage per Drohne
Drohneninspektion für Windkraftanlagen

Eine Windkraftanlage als Instrument der regenerativen Energiegewinnung ist eine Installation, die unser Landschaftsbild in der Bundesrepublik Deutschland nun schon charakteristisch prägt. Für Unternehmen und Kommunen, die Windkraft nutzen, ist es eine Investition, die zunächst mit hohen Kosten verbunden ist. Der Werterhalt der Windkraftanlage ist wichtig. Eine solide Basis dafür ist es, regelmäßige Wartungen und Inspektionen durchzuführen - beispielsweise die präzise Rotorblattinspektion.

 

Die Drohne ist ein mächtiges Werkzeug, wenn es darum geht, die erforderliche Messtechnik an ein Bauwerk beziehungsweise an dessen schwer zugängliche Stellen zu bringen. Während man bei der Nutzung einer Drohne zum einen von einer detaillierten Auflösung der Daten profitiert, werden auch die Mitarbeiter keiner Gefahr ausgesetzt. Ein weiterer Vorteil bezieht sich auf die 360-Grad-Aufnahme, welche an der gesamten Oberfläche einer Windkraftanlage möglich ist. Sofern in den darauffolgenden Jahren Auffälligkeiten auftreten, können die Aufnahmen mit den aktuellen Daten der Drohneninspektion verglichen werden. Für den Sachverständigen handelt es sich dabei um einen unschätzbaren Vorteil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was sind die Vorteile einer regelmäßigen Drohneninspektion an Windkraftanlagen?

Für eine reibungslose Funktion der Windkraftanlage ist der Zustand der Rotorblätter essenziell. Denn letztendlich ergibt sich daraus die Energieausbeute. Windkraftanlagen sind mit Rotorblättern ausgestattet, welche im täglichen Betrieb enormen Kräften standhalten müssen. Sie müssen bei starkem Wind oder Regen uneingeschränkt funktionieren, um auf zuverlässige Weise Energie zu produzieren. Sobald die Rotorblätter anfangen zu erodieren, platzt deren Oberfläche an der Beschichtung auf. Kommt es dann zu Frosteinwirkung, verschlechtert sich die Energieausbeute der Windkraftanlage. Auch die Sicherheit der Windkraftanlage wäre nicht mehr gewährleistet, so können Rostschäden am Turm oder ein Ölverlust an der Gondel auftreten. Dies würde unter Umständen auch Umweltschäden verursachen.

Die regelmäßige Inspektion einer Windkraftanlage mit einer Drohne stellt eine optimale Vorbereitung auf größere Inspektionen an Windkraftanlagen dar. Wer lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Wartungen und Inspektionen an der Windkraftanlage durchführen lässt, riskiert kleinere Schäden, welche sich im Laufe der Zeit und unbemerkt zu größeren Schäden mit hohem Kostenaufwand entwickeln können. Es macht somit mehr Sinn, die Windkraftanlagenlage für einige Stunden anzuhalten, damit die Inspektion mit einer Drohne durchgeführt werden kann, als einen kostenintensiven Totalausfall der Windkraftanlage zu riskieren. Die Drohneninspektion für Windkraftanlagen ist in jedem Fall lohnenswert, da sich größere Wartungsmaßnahmen zuverlässig und sinnvoll planen lassen. Daraus ergeben sich präzise Daten und Luftbilder in hochauflösender Qualität, welche aus jeder denkbaren Perspektive aufgezeichnet werden können. Die Luftbilddaten lassen sich beliebig oft verwerten und geben Aufschluss über Beschädigungen an der Windkraftanlage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was wird bei der Drohneninspektion an Windkraftanlagen erfasst?

  • Beschichtung der Rotorblätter auf Risse und Abplatzungen

  • Beschädigungen an der Gondel zur Vermeidung von Umweltschäden durch austretendes Öl 

  • Abnutzung und Erosionsschäden an den Rotorblättern

  • Begutachtung der Blitzableiter an der Windkraftanlage

  • Beschädigungen am Turm der Windkraftanlage

 

Kann die Windkraftanlage auch von innen mit einer Drohne inspiziert werden?

 

Dank unserer Spezialdrohne der Flyabilty Elios 2 können wir Inspektionsflüge auch im inneren des Turmes, des Maschinenhauses und der Rotorblätter durchführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Flyability hat diese Methode mit dem Energiekonzern Ørsted schon erfolgreich getestet. Dabei wurde ein Inspektionsflug im innern eines Rotorblatts mit der Elios 2 Drohne durchgeführt. Die Verwendung der Elios 2 zur Inspektion im Innern des Rotorblatts ermöglichte es den Inspektoren, 40 % mehr visuelle Daten des Rotorblatts zu sammeln, als dies bei einer Inspektion mit Industriekletterern möglich gewesen wäre. Mit der Elios 2 Drohne konnte die Rotorblattinspektion doppelt so schnell durchgeführt werden als mit herkömmlichen Methoden. Für Windkraftbetreiber bedeutet jede Sekunde, in der eine Turbine ausfällt, potenzielle Einnahmeverluste. Die Erhöhung der Geschwindigkeit für die Inspektion einer Windkraftanlage bedeutet daher auch eine Steigerung der Einnahmen für den Windkraftbetreiber.

Wie läuft eine Inspektion mit Drohnen an einer Windkraftanlage ab?

Während der Inspektion per Drohne an der Windkraftanlage werden Luftaufnahmen gemacht, welche zur Auswertung und Instandhaltung dienen. Kleinere Reparaturen können sofort behoben werden, alternativ werden vermutete Schäden an der Windkraftanlage tiefergehend analysiert. Das geschieht zum Beispiel durch das Messen der Risstiefe an den Rotorblättern oder deren Abklopfen. Auf diese Weise lassen sich mit der Drohne kleinere Schäden aufdecken. Das kann beispielsweise ein unscheinbarer Riss im Rotorblatt beziehungsweise dessen Oberfläche sein. Damit spart der Anlagenbetreiber der Windkraftanlage Reparaturkosten und Stillstandzeiten. Außerdem profitiert dieser von dem guten Gewissen, seine Windkraftanlage regelmäßig überprüft zu haben, um potenzielle Schäden frühzeitig zu entdecken und zu beheben.

Um die Windkraftanlage mit einer Drohne zu inspizieren, ist in der Regel weniger Personal erforderlich als es bei einer komplexen Wartung der Windkraftanlage. Für den Einsatz genügt meist ein Drohnenpilot. Damit die Drohne uneingeschränkt eingesetzt werden kann, muss das Wetter mitspielen. Sturm oder starker Regen stellen natürlich keine guten Einsatzbedingungen dar. Die Qualität der Aufnahmen würde dadurch eingeschränkt werden, aber noch größer ist die Gefahr einer Kollision der Drohne mit der Windkraftanlage. Die Drohne ist in kürzester Zeit einsatzbereit, sodass die Drohneninspektion schnell beginnen kann. Sofern die Drohneninspektion wie geplant durchgeführt werden kann, werden einzelne Komponenten der Windkraftanlage systematisch und nacheinander abgeflogen, wobei Luftaufnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven gemacht werden. Bestimmte Bereiche der Windkraftanlage können dabei auch wiederholt oder intensiver abgeflogen werden. Dabei handelt es sich meistens um Komponenten, bei denen der Betriebsführer der Windkraftanlage davon ausgehen kann, dass diese anfälliger sind und einer besonderen Inspektion bedürfen. Die Luftaufnahmen werden im Nachhinein ausgewertet. Anschließend findet eine Aufbereitung für die weitere Verwendung der Luftbilddaten statt.

Baufortschrittsdokumentation mittels Drohne beim Bau einer Windkraftanlage

Nicht nur Windkraftanlagen und deren einzelne Komponenten lassen sich mit einer Drohne bestmöglich inspizieren. Die Drohne eignet sich auch hervorragend, um den Baufortschritt bei einer neuen Windkraftanlage zu dokumentieren. Eine Drohne, die im Rahmen der Baudokumentation eingesetzt wird, bietet zahlreiche Blickwinkel, welche vom Boden aus nicht möglich sind. Die Drohne stellt damit eine enorme Erleichterung für das gesamte Boden-Team dar, welches dafür eingesetzt wird, aufwendige und komplexe Aufgaben zu erfüllen. Damit kann beispielsweise der Winkel überprüft werden, in dem das Rotorblatt auf die Nabe zusteuert. Dessen Anbringung lässt sich dadurch so reibungslos wie möglich abwickeln. Der Drohnenflug eignet sich aber auch bestens für die Veröffentlichung von Videoaufnahmen zum Baufortschritt. Beteiligte Geschäftspartner oder interessierte Bürger können auf diese Weise über den Fortgang des Projektes informiert werden. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, einen ganz neuen Blick auf die imposanten Energielieferanten zu werfen.

Drohneninspektion für Windkraftanlagen

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